Was im Regal steht, kann kein Ablauf lesen
Digitalisierung bei Lumora heißt: Dashboards, Protokolle und die Schnittstelle zwischen Büro und Außendienst. Denn Automatisierung braucht Daten, die es digital gibt. Solange der Anlagenbestand in einem Ordner steht und der Wartungsplan an der Wand hängt, hat der beste Ablauf nichts, worauf er zugreifen kann.
Sichtbar machen und greifbar machen
Das eine betrifft, was schon läuft. Das andere, was noch auf Papier liegt.
Sichtbar machen, was schon läuft. Ihre Abläufe erzeugen ohnehin Daten: wer angerufen hat, wie lange etwas gedauert hat, was offen ist. Nur sieht das niemand. Ein Dashboard macht daraus eine Ansicht, die am Abend die Frage beantwortet, wie der Tag war.
Greifbar machen, was noch auf Papier läuft. Anlagenlisten, Wartungsintervalle, Materialbestände, Serviceberichte. Das digitalisieren wir und verbinden es mit den Abläufen, damit beides zusammenarbeitet statt nebeneinander zu existieren.
Was Sie danach sehen
Automatisierung ohne Protokoll ist eine Blackbox. Wir bauen keine Blackboxen.
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Dashboards
der Tag im ÜberblickWie viele Meldungen kamen heute herein, worum ging es, was ist offen, was hängt und seit wann. Die Frage, die abends niemand beantworten kann, ist danach eine Ansicht.
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Protokoll je Lauf
nachvollziehbarWas der Ablauf getan hat, wann und mit welchem Ergebnis. Fehler sind sichtbar, Änderungen sind versioniert, nichts passiert im Verborgenen.
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Auswertung
Muster über die WochenWiederkehrende Muster werden sichtbar: welche Anlage häufig meldet, welcher Schritt regelmäßig hängt, wo Zeit verloren geht.
Die Schnittstelle zwischen Büro und Außendienst
Dort geht am meisten verloren: auf dem Weg vom Fahrzeug zurück in die Ablage.
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Zentrale für Büro und Außendienst
Foto genügtDer Techniker fotografiert die Rechnung. Sie wird hochgeladen, per Texterkennung gelesen, zugeordnet und abgelegt, im Laufwerk oder direkt im richtigen Ordner am Bürorechner. Dasselbe gilt für Materialbestellungen aus dem Feld.
Ein Techniker kauft unterwegs Material. Er fotografiert den Beleg mit dem Telefon, mehr nicht. Der Beleg wird gelesen, dem richtigen Auftrag zugeordnet und dort abgelegt, wo die Buchhaltung ihn erwartet.
Niemand tippt eine Zahl ab, niemand sucht am Monatsende einen Zettel im Handschuhfach. Dasselbe Prinzip trägt bei Materialbestellungen, Serviceberichten und Stundenaufzeichnungen.
Anbindung an das, was schon steht
Wenn Sie bereits mit einer ERP-Lösung arbeiten, bleibt sie. Wir bauen nichts daneben auf, was dasselbe noch einmal tut.
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ERP und bestehende Software
bleibt, wie es istWarenwirtschaft, Buchhaltung, Postfach, Ablage. Wo ein Schritt heute noch auf Papier läuft, digitalisieren wir ihn und hängen ihn an.
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Maßgeschneiderte Software
wenn nichts passtWenn es für einen Schritt kein passendes Werkzeug gibt, bauen wir es, nicht als Produkt, sondern als das Stück, das in Ihrem Ablauf fehlt.