Häufige Fragen
Die 10 Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen. Mit den Antworten, die wir auch am Telefon geben, samt der unbequemen.
Was Betriebe vor dem ersten Gespräch wissen wollen
Tippen Sie auf eine Frage, dann klappt die Antwort auf.
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Was kostet eine Automatisierung bei Lumora?
Es gibt keinen Paketpreis. 2 Betriebe gleicher Größe können völlig unterschiedlichen Aufwand haben, je nach Ausnahmen, angebundenen Systemen und wie viel heute schon digital vorliegt.
Sie bekommen ein Angebot mit festem Preis und fester Frist, bevor gebaut wird. Davor kostet Sie nichts: Erstgespräch und Testzeit sind kostenlos. Laufend fällt eine monatliche Betreuung an; den Betrag kennen Sie, bevor wir loslegen.
Fortschritt sollte Standard sein und kein Luxus. Deshalb sind die Preise so angesetzt, dass ein mittelständischer Betrieb sie tragen kann, nicht nur der Konzern mit eigener IT-Abteilung. Gebaut wird, was Zeit und Geld spart. Nichts darüber hinaus.
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Wie lange dauert es, bis etwas im Betrieb läuft?
Vom ersten Gespräch bis zum scharfen Betrieb: in der Regel 14 Tage bis 1 Monat, je nach Umfang.
Davor läuft eine kostenlose Testzeit mit einer echten Automatisierung in Ihrem Betrieb, ohne Verpflichtung. Wir schalten nicht am letzten Tag alles auf einmal scharf, sondern schrittweise. Sie sehen jeden Zwischenstand.
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Muss ich meine bestehende Software ersetzen?
Nein. Wir stellen kein weiteres System daneben und verkaufen keine ERP- oder CRM-Lizenz.
Wir bauen in das hinein, was schon steht: Postfach, WhatsApp, Telefon, Ablage, Warenwirtschaft. Wo ein Schritt noch auf Papier läuft, digitalisieren wir ihn und hängen ihn an.
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Funktioniert das auch nachts und am Wochenende?
Ja. Genau dafür ist es gebaut.
Störungen halten sich nicht an Bürozeiten. Der Ablauf nimmt Anruf, Mail, Formular oder Foto entgegen, ordnet zu und benachrichtigt die richtige Person, auch wenn im Büro niemand sitzt. Die Bereitschaft wird erreicht, nicht die Mailbox.
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Was ist die kostenlose Testzeit genau, und wie lange dauert sie?
Wir bauen eine echte Automatisierung und lassen sie in Ihrem Betrieb laufen. Nicht eine Folie, nicht eine Demo-Umgebung.
Sie merken selbst, welche Aufgaben von der Liste fallen. Die Testautomatisierung ist bewusst nicht maßgeschneidert, sie zeigt das Prinzip. Alles Weitere wird erst danach für Sie gebaut.
Dauer: 14 Tage, ohne Verpflichtung.
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Verliere ich den Überblick, wenn etwas automatisch läuft?
Das Gegenteil. Heute wissen Sie abends oft nicht, wie viele angerufen haben und was sie wollten. Danach steht es da.
Vor dem Bau legen Sie fest: was bei welchem Fall passiert, wer benachrichtigt wird, auf welchem Weg, nach welcher Zeit. Jeder Lauf wird protokolliert: was geschah, wann, mit welchem Ergebnis. Nichts passiert im Verborgenen.
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Was passiert mit unseren Daten? Ist das DSGVO-konform?
Was in der Cloud läuft, läuft auf Servern in der EU. Einen Teil betreiben wir selbst gehostet. Welcher Teil wo läuft, legen wir bei der Einrichtung gemeinsam fest.
Für jeden Kunden setzen wir die Verarbeitung schriftlich auf. Mit Dienstleistern, die Daten in unserem Auftrag verarbeiten, bestehen Auftragsverarbeitungsverträge. Ein Verkauf von Daten findet nicht statt.
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Und wenn die Automatisierung ausfällt?
Es gibt Ausweichserver, Fallbacks, Wiederholungen bei Fehlern und Backups. Ein Teil der Abläufe läuft auf Servern in der EU, ein Teil auf selbst betriebener Infrastruktur. Fällt ein Weg aus, übernimmt ein anderer.
Die meisten Störungen sind damit schnell behoben. Die ehrliche Version: Fällt wirklich alles aus, also ein ganzes Rechenzentrum, läuft der Prozess vorübergehend wieder so wie vorher, von Hand. Vollständige Doppelung des gesamten Systems wäre möglich, treibt den Preis aber erheblich. Das bieten wir nicht standardmäßig an. Wenn Sie es brauchen, sagen wir offen, was es kostet.
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Lohnt sich das auch für einen kleineren Betrieb, oder nur ab 500 Anlagen?
Es hängt nicht an der Anlagenzahl, sondern am wiederkehrenden Aufwand: ungeplante Meldungen, Bereitschaft, Nachfassen, Historie, die niemand zur Hand hat.
Wenn der Aufwand im Jahr unter einer Schwelle liegt, rechnen wir das im Erstgespräch durch und raten ab. Ein Ablauf, den 2 Abteilungen unterschiedlich beschreiben, wird durch Automatisierung nicht klarer, nur schneller falsch. Dann ist Organisation die günstigere Lösung.
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Müssen Mitarbeiter umgeschult werden, und wer betreut das später?
Kein großes Schulungsprojekt. Techniker fotografieren eine Rechnung oder schicken ein Foto. Im Büro ändert sich vor allem, dass Fälle nicht mehr nur in einem Kopf oder Posteingang liegen.
Betreuung ist keine Zusatzoption. Schnittstellen ändern sich, neue Ausnahmen tauchen auf. Ohne jemanden, der den Ablauf im Blick behält, steht er irgendwann. Ansprechperson ist dieselbe wie im Erstgespräch, nicht eine Tickethotline.
Dann stellen Sie sie direkt. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, kostet nichts und verlangt keine Vorbereitung Ihrerseits.