Automatisierungen, die vorausdenken.

Lumora baut überwachte Prozesse für Betriebe, die Anlagen betreuen, in ganz Österreich. Der Ablauf nimmt den Fall auf, entscheidet, was zu tun ist, und meldet sich bei der Person, die entscheiden muss.

30 Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung Ihrerseits.

Womit wir bauen

  • n8n
  • Make
  • Notion
  • WhatsApp Business
  • Gmail
  • sipgate
Der Gedanke

Automatisierung ist älter als das Wort

Früher stand im Hotel ein Page an der Tür und machte sie auf und zu. Für den Gast war das bereits eine Automatisierung: Er musste nichts tun, die Tür ging auf.

Heute übernehmen das ein Lichtsensor, ein Steuergerät und ein Motor. Nicht die Tür wurde neu erfunden, sondern der Ablauf dahinter modernisiert.

Genau das machen wir. Wir denken Ihre Prozesse nicht neu aus. Wir bauen sie so, dass sie überwacht und gesteuert von selbst laufen.

Ein Hotelpage in dunkler Uniform hält die Flügeltür eines Hotels auf und weist mit der Hand hinein.
Früher

Ein Mensch macht auf

Der Page steht an der Tür. Zuverlässig, solange er da ist.

Eine automatische Schiebetür. Über dem Rahmen sitzt ein Bewegungssensor, sein Erfassungsbereich ist als blauer Kegel eingezeichnet.
Heute

Ein Sensor macht auf

Lichtsensor, Steuergerät, Motor. Die Tür blieb dieselbe.

Ein schematischer Ablauf aus verbundenen Kästchen. Nach einem blau hervorgehobenen Schritt verzweigt er sich in zwei Wege.
Bei Ihnen

Ein Ablauf entscheidet

Dieselbe Idee, angewendet auf Ihr Büro, und an einer Stelle entscheidet weiter ein Mensch.

Das ist keine E-Mail-Weiterleitung. Das sind logische Abläufe, gesteuert von einer Intelligenz, die nicht schläft.

Der Weg

So reagiert Ihr Betrieb in unter 15 Sekunden

Ein Aufzug steht, 2 Personen sind eingeschlossen. Was danach passiert, sehen Sie hier: vom Anruf über den Auftrag im Portal bis zur Nachricht an Techniker, Büro und Kunde. Niemand tippt etwas ab.

1 Meldung, 3 Kanäle, kein Abtippen. Der Ablauf läuft auch um 6:41, wenn niemand im Büro ist.
Das Protokoll

Und so steht es hinterher da

Derselbe Fall, als Protokoll. Kein nachgebautes Programmfenster. Genau das schreibt der Ablauf mit, und genau das können Sie nachlesen.

Protokoll Störungsmeldung Aufzug
Lauf 4471 · Montag
  1. 06:41Anruf angenommen und mitgeschriebenTelefon
  2. 06:41Anlage erkannt: K-1183, WohnhausanlageStammdaten
  3. 06:42Historie geprüft, 3. Meldung in 30 TagenVerlauf
  4. 06:42Bereitschaft alarmiert. Hier entscheidet ein Mensch.SMS + Anruf
  5. 06:58Anfahrt bestätigt, Melder informiertRückmeldung
  6. 09:12Bericht abgelegt, Position verrechnetAblage + ERP

Zwischen 06:41 und 06:42 hat niemand etwas getan. Trotzdem war der Fall aufgenommen, zugeordnet und bewertet. Der Mensch kommt an genau der einen Stelle vor, an der es sich lohnt. Schritt 4 ist übrigens die Stelle, an der selbstgebaute Lösungen meistens abbrechen.

Die Übersicht

Am Abend wissen Sie, wie der Tag war

Die Frage, die heute niemand beantworten kann, ist danach eine Ansicht: wie viele haben angerufen, worum ging es, was hängt noch.

Montag, 24.8.

Willkommen zurück

Schnellüberblick über offene, laufende und eskalierte Störungen.

Offene Störungen5Stand 17:36
In Bearbeitung1Stand 17:36
Eskaliert2Stand 17:36
Dringend0Stand 17:36

Nach Status

  • Abgeschlossen 12 %
  • Eskaliert 22 %
  • In Bearbeitung 66 %

Eskaliert gegen nicht eskaliert

  • Nicht eskaliert 68 %
  • Eskaliert 32 %
Das System

3 Glieder, eine Kette

Lumora baut nicht 3 Produkte nebeneinander. Was vorne hereinkommt, wird in der Mitte entschieden und ist hinten sichtbar.

  1. Eingang

    Die Fälle kommen herein

    Anruf, E-Mail, Formular, Foto vom Außendienst, Meldung aus der Anlage. KI-Agenten nehmen auf, lesen aus und ordnen zu, auch wenn niemand im Büro sitzt.

    • Telefon
    • Chat
    • E-Mail
    • Foto
  2. Ablauf

    Der Prozess entscheidet

    Der Ablauf prüft, worum es geht, kennt die Ausnahmen, versucht bei Fehlern erneut und gibt ab, sobald ein Mensch entscheiden muss.

    • Regeln
    • Ausnahmen
    • Wiederholung
    • Eskalation
  3. Übersicht

    Sie sehen, was läuft

    Jeder Lauf steht im Protokoll: was geschah, wann, mit welchem Ergebnis. Das Dashboard zeigt den Tag, nicht nur den einzelnen Fall.

    • Dashboard
    • Protokoll
    • Tickets
    • Auswertung
Für wen

Gebaut für Betriebe, die Anlagen betreuen

Feste Kunden, feste Anlagen, Vorfälle, die ungeplant hereinkommen. Am deutlichsten sieht man es beim Aufzug: Er steht, jemand ist eingeschlossen, es muss sofort jemand hin. Dieselbe Logik trägt bei Hebebühnen, Solaranlagen sowie Klima- und Kühltechnik.

Was diese Betriebe verbindet, ist nicht die Anlage, sondern der Alltag: Mitarbeiter vergessen etwas oder reagieren zu langsam, niemand liest alle 10 Minuten Mails, und am Abend weiß niemand genau, wie viele Leute heute angerufen haben und was sie wollten.

Ein Schreibtisch im Betriebsbüro: handschriftliche Notizzettel, ein Tischtelefon, ein Bildschirm mit offener E-Mail-Liste und ein Aktenordner, nebeneinander auf der Arbeitsfläche.
Vorher: Der Überblick liegt auf 4 Ablagen verteilt.
Ein Techniker in Arbeitskleidung arbeitet mit einem Schraubendreher an einem geöffneten Steuerschrank. Nahaufnahme auf Hände und Werkzeug, das Gesicht ist nicht im Bild.
Nachher: Wer hinfährt, weiß vorher, was ihn erwartet.

Branchen im Einzelnen

Zweifel

Die Fragen, die zuerst kommen

4 Bedenken hören wir fast immer. Sie sind berechtigt, und wir beantworten sie lieber vorher als nach der Rechnung.

  • Ist das nicht zu neu für unseren Betrieb?
  • Verliere ich damit den Überblick und die Kontrolle?
  • Was passiert mit unseren Daten?
  • Und wenn es ausfällt?

Alle 10 Fragen mit Antworten

Partner

K&L Aufzüge

Mit K&L Aufzüge entwickeln wir die Abläufe gemeinsam weiter: Eingänge, Abläufe und Übersicht als ein zusammenhängendes System. Der Betrieb bringt die Praxis ein, wir die Technik.

Was sich dort im Tagesbetrieb bewährt, fließt in das ein, was wir für andere Betriebe bauen. Belastbare Zahlen werden derzeit gemessen. Wir veröffentlichen sie, wenn sie stimmen, nicht vorher.

Sprechen wir über einen Ihrer Abläufe

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, welcher Ihrer Prozesse sich zuerst lohnt. Auch dann, wenn die Antwort lautet: noch keiner.

Christian Tan, Inhaber von Lumora Automation

Christian Tan

Inhaber, Ihr Ansprechpartner

  • Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung
  • Sie brauchen nichts vorzubereiten
  • Dieselbe Person baut später und betreut