Hinter Lumora steht eine Person
Lumora Automation ist ein Einzelunternehmen. Sie sprechen im Erstgespräch mit derselben Person, die später baut und betreut.
Christian Tan
Die Beschäftigung mit Abläufen begann früh: erst mit Lego und der Programmiersprache Logo, später mit speicherprogrammierbaren Steuerungen. Aus derselben Neugier kam das Interesse an Netzwerken und daran, wie Systeme miteinander sprechen, die Frage, die bei jeder Automatisierung wiederkommt.
An der Universität kam künstliche Intelligenz dazu: generative Modelle, Sprachmodelle, Deep Learning, Prompt Engineering, vieles davon lokal betrieben, nicht als Dienst eingekauft.
Prägend waren 7 Jahre in Taiwan, einer der dichtesten Technologieregionen der Welt. Über die Universität ging es zu Besuchen bei TSMC und der ASE Group; in dieser Zeit sind auch veröffentlichte Arbeiten zu KI-Themen entstanden.
Aus dieser Mischung aus Steuerungstechnik, Netzwerken und künstlicher Intelligenz ist Lumora geworden.
Wofür Lumora steht
Fortschritt sollte Standard sein und kein Luxus.
Deshalb sind die Preise so angesetzt, dass ein mittelständischer Betrieb sie tragen kann. Und deshalb wird gebaut, was dem Kunden Zeit und Geld spart, und nichts darüber hinaus.
Über das Handwerk anderer Anbieter reden wir nicht schlecht. Was uns unterscheidet, ist eher die Ansicht, wer Automatisierung bekommen sollte: nicht nur der Konzern mit eigener IT-Abteilung.
Ein Punkt, der messbar ist
Über Werkzeuge lässt sich streiten, über Handwerk selten. Bei einem Punkt ist der Unterschied aber konkret.
MCP ist die Technik, mit der eine KI nicht nur Auskunft gibt, sondern in echte Systeme greifen kann: nachsehen, eintragen, auslösen. Verfügbar ist sie seit Mitte 2025.
Wir waren von Anfang an in der Community aktiv und setzen MCP nicht nur ein, sondern bauen eigene Server dafür. Das ist der Unterschied zwischen „nutzt ein Werkzeug“ und „baut das Werkzeug“.